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US-Cars in Deutschland: 7 Import-Mythen, die Käufer 2026 immer noch glauben - US Car Import Mythen

  • Autorenbild: Thorsten Diehle
    Thorsten Diehle
  • vor 5 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

US-Cars und amerikanische Sportwagen erfreuen sich in Deutschland größerer Beliebtheit denn je. Dennoch begegnen uns bei DHA Performance täglich dieselben Vorurteile und Unsicherheiten. Viele davon stammen aus Forenbeiträgen von 2012 oder Hörensagen.


Zeit, aufzuräumen und let's go mit US Car Import Mythen.


Als professioneller Händler für US-Cars und Sportwagen zeigen wir dir, was beim Import wirklich stimmt – und was nicht.



Mythos 1: „US-Cars sind in Deutschland nicht TÜV-tauglich“


Falsch.


Moderne US-Fahrzeuge lassen sich problemlos TÜV-konform umbauen.

Typische Anpassungen:


  • Beleuchtung (Blinker, Nebelschlussleuchte)

  • Tacho-Umstellung (mph → km/h)

  • Abgas- & Geräuschwerte


Wichtig ist Erfahrung. Ein professioneller Importeur plant diese Punkte bereits vor dem Kauf in den USA.



Mythos 2: „Der Import ist unübersichtlich und riskant“


Nur bei falscher Abwicklung.


Ein strukturierter Import umfasst:


  1. Fahrzeugprüfung in den USA

  2. Transparente Kaufhistorie

  3. Professionellen Transport

  4. Verzollung & Steuerabwicklung

  5. Technische Umrüstung

  6. Deutsche Zulassung


Wer „auf eigene Faust“ importiert, spart selten Geld – sondern zahlt später doppelt.



Mythos 3: „Ein Unfallwagen ist immer schlecht“


Ein hartnäckiges Klischee.


Ja, in den USA werden viele Fahrzeuge als Salvage verkauft.

Aber:


  • Nicht jedes US-Auto mit Salvage ist ein wirklicher Unfallwagen/Totalschaden

  • Saubere Carfax- & Title-Prüfung ist entscheidend

  • Seriöse Händler stellen alle Dokumente (Carfax, Windowsticker, §21 Abnahme, HU/AU, deutsche Papiere) zur Verfügung

  • Ein nicht irreparabler Vorschaden kann ein Fahrzeug bezahlbarer machen


Bei DHA Performance wissen wir genau, welche Fahrzeuge importierbar sind – und welche nicht.



Mythos 4: „US-Sportwagen sind qualitativ schlechter als EU-Modelle“


Überholt.


Gerade aktuelle US-Sportwagen überzeugen durch:


  • Hochwertige Materialien

  • Leistungsstarke Motoren

  • Moderne Assistenzsysteme

  • Hohe Alltagstauglichkeit


Viele Modelle werden heute sogar für den europäischen Markt mitentwickelt.



Mythos 5: „US-Cars haben extrem hohe Unterhaltskosten“


Teilweise falsch.


Ja, ein V8 verbraucht mehr als ein Kompaktwagen.

Aber:


  • Ersatzteile sind oft günstiger als bei deutschen Premiumherstellern

  • Versicherung & Steuer sind modellabhängig & insbesondere die Verischerung oft günstiger

  • Wartung ist oft einfacher konstruiert & weniger aufwändig



Ein US-Car ist kein Billigauto, aber auch kein finanzielles Risiko – wenn man realistisch kalkuliert.



Mythos 6: „US-Autos sind nur etwas für Show & Spaß“


Nicht mehr zeitgemäß.


Viele Kunden nutzen ihre US-Fahrzeuge:


  • als Daily Driver

  • für Langstrecken

  • für Business & Events


Gerade moderne US-Cars verbinden Komfort, Leistung und Zuverlässigkeit.



Mythos 7: „Man zahlt beim Händler immer zu viel“


Kurz gedacht.


Der Preis beim Händler beinhaltet:


  • geprüfte Fahrzeuge

  • kalkulierbare Gesamtkosten

  • Gewährleistung

  • Zeitersparnis

  • Rechtssicherheit

  • Bei uns zzgl. 12 Monate Garantie


Wer nur den Kaufpreis in den USA vergleicht, vergleicht nicht das Endergebnis.



Fazit: US-Cars kaufen – aber richtig


US-Cars und amerikanische Sportwagen sind 2026 so alltagstauglich und sicher wie nie zuvor.

Entscheidend ist nicht ob man importiert, sondern wie.


Ein erfahrener Händler spart dir:


  • Zeit

  • Nerven

  • Geld


Und vor allem: böse Überraschungen.



DHA Performance – US-Cars & Sportwagen mit Verstand - Schluss mit US Car Import Mythen



Wenn du mit dem Gedanken spielst, einen US-Car oder Sportwagen zu kaufen, sprich mit Profis, die den Markt jeden Tag leben.



Dodge Durango 6.4 V8 Widebody von DHA Performance

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